Fastenkalender 2022

Das bewusste Gestalten der Fastenzeiten soll uns auch im Jahr 2022 eine Hilfe sein, unsere Beziehung zu Gott und zu unseren Mitmenschen zu vertiefen und zu verbessern. Einen Jahresüberblick über die Fastentage können Sie als pdf herunterladen und ausdrucken, indem Sie auf die Miniaturvorschau des Kalenders klicken:

 

Weihnachtsbotschaften 2021

Weihnachtsbotschaft 2021 Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria

Metropolit Arsenios lädt alle Gläubigen ein, Weihnachten „als persönliches Ereignis der Erneuerung des Lebens sowie als Neuausrichtung unseres Weges zu leben“. Voller Wohlwollen trete Gott in die Geschichte ein, um den Menschen zu erlösen, schreibt der Metropolit in seiner Weihnachtsbotschaft. Und er fügt hinzu: „Wir alle, meine Brüder und Schwestern, meine Kinder, sind dazu aufgerufen, uns dem Mysterium der Geburt Christi mit der Zuversicht und Entschlossenheit der drei Weisen, mit der Güte und Einfachheit der Hirten sowie mit der Reinheit und dem Langmut der Kinder anzunähern. Wir sind eingeladen, unsere Seelen und unsere Herzen zu einer ‚demütigen Krippe‘ zu bereiten, in der Christus immerzu geboren werden kann. Dort werden wir Ruhe finden, indem wir auf ewig mit Ihm leben!“

Hier finden Sie die Weihnachtsbotschaft des Metropoliten im Wortlaut.

Weihnachtsbotschaft 2021 Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel

Die Menschwerdung Gottes ist „der Anbeginn unserer Erlösung“, das unbegreifliche „ewige Mysterium“ der Gemeinschaft von Gott und Mensch. Das betont der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft. Die göttliche Inkarnation enthülle die endgültige Bestimmung des Menschen: die Vergöttlichung durch Gnade. Mit dem Siegeszeichen der „neuen Schöpfung“ des Menschen in Christus und der Erneuerung der ganzen Schöpfung lege die Kirche auch heute ihr gutes Zeugnis ab im Angesicht all jener Entwicklungen, die die Heiligkeit der menschlichen Person und die Unversehrtheit der Schöpfung bedrohen, so der Patriarch.

Patriarch Bartholomaios ruft in seiner Botschaft auch einmal mehr zur Covid-Impfung auf: „Wir preisen den Gott des Erbarmens, dass er die Experten unter den Wissenschaftlern befähigt hat, wirksame Impfstoffe und andere Medikamente zur Bekämpfung dieser Krise zu entwickeln, und rufen die Gläubigen, die sich noch nicht haben impfen lassen, dazu auf, dies zu tun“, schreibt er wörtlich. Und er fügt hinzu: „Wir ermahnen darüber hinaus alle, die von den Gesundheitsbehörden vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen zu befolgen.“

Hier finden Sie die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen im Wortlaut.

Neue 360 Grad Ansicht der Kapelle

Auf der Website gibt es eine neue 360° Ansicht der Kapelle. Wählen Sie zwischen drei verschiedenen Positionen und genießen Sie den virtuellen Besuch, dem mit Gottes Hilfe bald ein realer Besuch bei einem unserer Gottesdienste folgt:

Das liturgische Programm in der Kapelle derzeit:

  • Mo-Fr, 8 Uhr: Göttliche Liturgie (griechisch/deutsch; im byzantinischen Ton)
  • Sonntag, 9 Uhr: Göttliche Liturgie der deutschsprachigen Gemeinde

Wir freuen uns auf Sie!

Auf dem Weg zum 15. August

Die erste Hälfte des Monats August ist geprägt von der Vorbereitung auf Mariä Entschlafung. Die Metropolis von Austria lädt morgens zur täglichen Liturgiefeier und abends zur Paraklisis (Bittgebet) zur Gottesgebärerin. Details zu Orten und Uhrzeiten finden Sie im Programm.

Natürlich findet an den Sonntagen auch die deutschsprachige Liturgie in der Kapelle statt (9:30 Uhr).

Information zur Mitfeier der Liturgie ab 27.06.2021

Ab 27.06.2021 findet sonntags in der Kapelle eine deutschsprachige Liturgiefeier statt:

Beginnzeit: 9:30 Uhr

Eine Online-Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Teilnahme bitte die bei den Kerzen aufliegende Anwesenheitsliste ausfüllen und die auch für andere Zusammenkünfte geltende 3G-Regel beherzigen.

Osterbotschaften 2021

Osterbotschaft 2021 Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria

In seiner diesjährigen Osterbotschaft an den Klerus und das gläubige Volk der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn lädt Metropolit Arsenios alle ein, „Licht vom abendlosen Licht der Auferstehung des Herrn“ zu empfangen, um jeden Schatten der Seele zu vertreiben und die Schönheit unserer Mitmenschen wiederzuentdecken.
Der von den Toten auferstandene Erlöser hat der Menschheit, den beseelten Ebenbildern Gottes, so schreibt der Metropolit, den österlichen Jubel und die unvergängliche Freude geschenkt. Die Gläubigen sind eingeladen, nach dem Beispiel der Heiligen, mit dem Herrn aufzuerstehen und, die Myronträgerinnen nachahmend, zu „Zeugen und Verkündern der Auferstehung“ werden, auf dass die geplagte und von Angst beherrschte Welt einen Ausweg hoffnungsvolle Freude finde – mit Blick auf die Ewigkeit.
Seine Eminenz Metropolit Arsenios wünscht allen, dass sie während ihres Lebensweges, „der auf dem Gipfel des freiwillig erklommenen Golgotha beginnt und im leeren Grab des auferstandenen Christus endet“, unaufhörlich die österliche Freude in sich tragen.

Hier finden Sie die Osterbotschaft des Metropoliten im Wortlaut (Seite 2 = Deutsch).

Osterbotschaft 2021 Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel

Von Ostern her schöpft alles seine Lebendigkeit, wird alles verständlich und erhält alles seinen Sinn. Der christliche Glaube an die Auferstehung ermöglicht eine neue Sicht auf diese Welt und eine neue Beziehung des Menschen zur Schöpfung. Das betont Patriarch Bartholomaios in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Die Auferstehung Christi sei die Antwort der göttlichen Liebe auf die Not und die Erwartung des Menschen, auf die Sehnsucht der mit dem Menschen zugleich „seufzenden“ Schöpfung. War der Sündenfall eine Unterbrechung des Weges des Menschen zur Gottähnlichkeit, so öffne sich in Christus, dem Auferstandenen, dieser Weg wieder für den Menschen, so Patriarch Bartholomaios: „Es vollzieht sich das ‚große Wunder‘, das die ‚große Wunde‘, den Menschen, heilt.“ Die biologischen Grenzen des Lebens seien nicht maßgeblich für diese Wahrheit, betont der Patriarch und er fügt hinzu: „Der Tod ist nicht das Ende unserer Existenz.“

Hier finden Sie die Osterbotschaft des Patriarchen im Wortlaut.

Fastenzeit 2021

Link zum Programm der Großen Fastenzeit 2021

Die Fastenzeit ist eine Zeit der Besinnung und des Gebetes. Neben dem persönlichen Beten und Fasten lädt uns die Kirche in dieser Zeit zu besonderen Gottesdiensten ein: Die Feier dieser Gottesdienste hilft uns, Gott und Sein Erlösungswerk noch besser und tiefer kennen zu lernen und in unserem Leben fruchtbar werden zu lassen.

Die deutschsprachige Gemeinde wird jeden Freitag um 18 Uhr in der Kapelle zum Hl. Johannes Chrysostomos zusammenkommen:

  • An den ersten vier Freitagen der Fastenzeit beten wir die vier Stationen des Hymnus Akathistos.
  • An den letzten beiden Freitagen der Fastenzeit feiern wir die Liturgie der Vorgeweihten Gaben in deutscher Sprache.

Gleichzeitig sind wir eingeladen, auch das Große Apodeipnon mitzufeiern, das jeden Donnerstag um 18 Uhr in der Kapelle gemischtsprachig (gr./dt.) gebetet wird.

Machen wir uns persönlich und als Gemeinde auf den Weg der großen 40-tägigen Zeit!

 

Fastenkalender 2021

Das bewusste Gestalten der Fastenzeiten soll uns auch im Jahr 2021 eine Hilfe sein, unsere Beziehung zu Gott und zu unseren Mitmenschen zu vertiefen und zu verbessern. Einen Jahresüberblick über die Fastentage können Sie als pdf herunterladen und ausdrucken, indem Sie auf die Miniaturvorschau des Kalenders klicken: