{"id":4462,"date":"2026-02-22T07:00:22","date_gmt":"2026-02-22T06:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/?p=4462"},"modified":"2026-02-24T10:01:34","modified_gmt":"2026-02-24T09:01:34","slug":"botschaft-des-metropoliten-arsenios-von-austria-zur-heiligen-und-grossen-fastenzeit-vor-ostern-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/archive\/4462","title":{"rendered":"Botschaften zur Heiligen und Gro\u00dfen Fastenzeit vor Ostern 2026"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenzeit-2026-beide.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4474\" src=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenzeit-2026-beide-700x583.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"416\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenzeit-2026-beide-700x583.png 700w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenzeit-2026-beide-300x250.png 300w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenzeit-2026-beide-768x639.png 768w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenzeit-2026-beide.png 1318w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a>Hirtenbrief des \u00d6kumenischen Patriarchen Bartholomaios zum Beginn der Heiligen und Gro\u00dfen \u00f6sterlichen Fastenzeit 2026<\/h3>\n<p>In seinem Fastenhirtenbrief ermutigt Patriarch Bartholomaios I. die Gl\u00e4ubigen, sich mit Entschiedenheit auf die &#8222;Zeit des Fastens und der Umkehr, der Demut und des Gebets, der geistlichen Wachsamkeit und der Solidarit\u00e4t&#8220; einzulassen. Der Patriarch r\u00e4umt dabei auch einmal mehr mit falschen Vorstellungen von Askese auf. Die Zeit des Fastens und der Umkehr sei nicht d\u00fcster. Die Theologie nenne nicht umsonst die Gro\u00dfe Fastenzeit \u201egeistlichen Fr\u00fchling\u201c und \u201eZeit der Freude und des Lichtes\u201c.<\/p>\n<p>Askese sei letztlich ein anderes Wort f\u00fcr \u201echristliche Existenz\u201c; sie verbinde diese mit dem absoluten Vertrauen auf die g\u00f6ttliche Vorsehung, mit der unersch\u00f6pflichen geistlichen Freude eines dem Christus geweihten Lebens, mit Selbst\u00fcberwindung und Selbsthingabe, mit Liebe zu den Mitmenschen und mit der Achtung vor der gesamten Sch\u00f6pfung.Askese sei ein \u201ekirchliches\u201c und kein \u201eindividuelles\u201c Ereignis, die Gro\u00dfe Fastenzeit die geeignete Zeit, \u201edie Kirche als Ort und Weise der Offenbarung der Gnadengaben Gottes zu erfahren &#8211; stets als Vorgeschmack der Freude der Auferstehung des Herrn, als Grundstein unseres Glaubens und als strahlender Horizont der &#8218;in uns lebenden Hoffnung&#8217;\u201c. Ungl\u00fccklicherweise und zu Unrecht sei die christliche Askese von modernen Denkern als Verneinung der Lebensfreude und als Einschr\u00e4nkung menschlicher Kreativit\u00e4t bezeichnet worden, und Patriarch Bartholomaios betont: \u201eNichts ist unwahrer als das!\u201c Die Askese als Befreiung vom Haben und Verhaftetsein an Besitz &#8211; und vor allem als Befreiung vom Ich &#8211; sei \u201eQuelle und Ausdruck wahrer Freiheit\u201c. &#8211; Eine solche Askese f\u00fchre zur erneuten Entdeckung der Kraft der g\u00f6ttlichen Gnade, der Tiefe des Lebens in Christus und der Hoffnung auf ewiges Leben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fastenbotschaft-2026-Patriarch-DE.pdf\">Zum Volltext: Hirtenbrief des Patriarchen zur Gro\u00dfen Fastenzeit 2026<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Botschaft des Metropoliten Arsenios von Austria zur Heiligen und Gro\u00dfen Fastenzeit vor Ostern 2026<\/h3>\n<p>Anl\u00e4sslich des Beginns der Heiligen und Gro\u00dfen Fastenzeit richtet Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria eine Botschaft der geistlichen Erbauung an das Pleroma der Heiligen Metropolis. In seiner Botschaft betont Seine Eminenz, dass diese Zeit nicht blo\u00df eine \u00c4nderung der Gewohnheiten darstellt, sondern einen Weg der Offenbarung unseres wahren Selbst und einen \u00dcbergang von der Selbstgen\u00fcgsamkeit zur Gemeinschaft. Er charakterisiert das Fasten als Befreiung und die Bu\u00dfe als ontologische Umkehr und l\u00e4dt die Gl\u00e4ubigen ein, den Weg zum Pascha nicht mit Furcht, sondern mit Vertrauen auf den Gott des Lebens zu beschreiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Botschaft-Metropolit-Fastenzeit-2026.pdf\">Zum Volltext: Botschaft des Metropoliten Arsenios von Austria zur Heiligen und Gro\u00dfen Fastenzeit vor Ostern 2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hirtenbrief des \u00d6kumenischen Patriarchen Bartholomaios zum Beginn der Heiligen und Gro\u00dfen \u00f6sterlichen Fastenzeit 2026 In seinem Fastenhirtenbrief ermutigt Patriarch Bartholomaios I. die Gl\u00e4ubigen, sich mit Entschiedenheit auf die &#8222;Zeit des Fastens und der Umkehr, der Demut und des Gebets, der geistlichen Wachsamkeit und der Solidarit\u00e4t&#8220; einzulassen. 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