{"id":3734,"date":"2025-03-08T22:50:57","date_gmt":"2025-03-08T21:50:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/?p=3734"},"modified":"2025-03-08T22:50:57","modified_gmt":"2025-03-08T21:50:57","slug":"fastenhirtenbriefe-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/archive\/3734","title":{"rendered":"Fastenhirtenbriefe 2025"},"content":{"rendered":"<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3737\" src=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Fastenhirtenbriefe-2025-300x263.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"263\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Fastenhirtenbriefe-2025-300x263.jpg 300w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Fastenhirtenbriefe-2025.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Fastenhirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I.<\/h3>\n<p>Die Heilige und Gro\u00dfe Fastenzeit ist eine Gelegenheit, die Tiefe und den Reichtum des Glaubens als &#8222;pers\u00f6nlicher Begegnung mit Christus&#8220; zu erkennen. Das schreibt Patriarch Bartholomaios I. in seinem Hirtenbrief zum Beginn der heiligen gro\u00dfen vierzigt\u00e4gigen \u00f6sterlichen Fastenzeit. So ist das Christsein &#8222;in h\u00f6chstem Ma\u00dfe pers\u00f6nlich&#8220;, ohne dass dies bedeutet, dass &#8222;das Individuum im Mittelpunkt steht&#8220;. Christus rufe alle Menschen zum Heil, und zwar jeden Menschen pers\u00f6nlich, sodass die Antwort eines jeden, die immer &#8222;im gemeinsamen Glauben wurzelt&#8220;, &#8222;zugleich einzigartig&#8220; ist.<\/p>\n<p>Fasten bedeute nicht nur &#8222;Verzicht auf Nahrung&#8220;, sondern &#8222;Abkehr von den S\u00fcnden&#8220;, ein &#8222;Kampf gegen die Selbstsucht&#8220;, ein &#8222;liebevolles Hinausgehen aus uns selbst zu unseren Geschwistern in der Not&#8220;, ein &#8222;Brennen des Herzens f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung&#8220;. Die Fastenzeit ist dabei immer auf Ostern ausgerichtet. Sie verstr\u00f6mt bereits &#8222;den himmlischen Duft der Osterfreude&#8220;, betont Patriarch Bartholomaios.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Fastenhirtenbrief-Patriarchat-2025.pdf\">Der Fastenhirtenbrief des Patriarchen im Wortlaut.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Fastenhirtenbrief von Metropolit Arsenios von Austria<\/h3>\n<p>Mit dem Beginn der Gro\u00dfen Fastenzeit ruft Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria in seinem Hirtenbrief die Gl\u00e4ubigen dazu auf, diese Zeit als Gelegenheit zur geistlichen Erneuerung und zur Vorbereitung auf das Osterfest zu nutzen. Er betont, dass die Fastenzeit ein geistlicher Kampf sei, zu dem alle Gl\u00e4ubigen aufgerufen sind, ohne Zuschauer zu bleiben. Dieses \u201eStadion der Tugenden\u201c sei ein Weg der Nachahmung Christi, der selbst vierzig Tage und N\u00e4chte fastete, um den Versuchungen des B\u00f6sen zu widerstehen.<br \/>\nDer Metropolit hebt hervor, dass das Fasten nicht nur eine k\u00f6rperliche Enthaltsamkeit sei, sondern vor allem ein Mittel zur Umkehr und zur Erkenntnis der eigenen S\u00fcnden. Die Kirche habe diese Zeit als M\u00f6glichkeit der Reinigung und der Hinwendung zu Gott vorgesehen. Die Gl\u00e4ubigen seien aufgerufen, sich in Fasten, Gebet, Barmherzigkeit, Geduld und N\u00e4chstenliebe zu \u00fcben, um so ihre Herzen f\u00fcr die Gnade Gottes zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Fastenhirtenbrief-Metropolis-2025.pdf\">Der Fastenhirtenbrief des Metropoliten im Wortlaut.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fastenhirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I. 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