{"id":2628,"date":"2022-12-25T17:52:36","date_gmt":"2022-12-25T16:52:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/?p=2628"},"modified":"2022-12-25T17:54:37","modified_gmt":"2022-12-25T16:54:37","slug":"weihnachtsbotschaften-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/archive\/2628","title":{"rendered":"Weihnachtsbotschaften 2022"},"content":{"rendered":"<h2>Weihnachtsbotschaft 2022 Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-2629\" src=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-700x1243.jpg 700w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-768x1364.jpg 768w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-865x1536.jpg 865w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-1153x2048.jpg 1153w, https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/20221225_081330-scaled.jpg 1441w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Tief betroffen vom Krieg in der Ukraine zeigt sich Metropolit Arsenios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. &#8222;Wir suchen den Frieden f\u00fcr unsere Seelen und f\u00fcr die Welt&#8220;, schreibt der Metropolit. Und er ruft angesichts der Botschaft von Weihnachten zur Zuversicht auf: &#8222;M\u00f6ge das Weihnachtsfest uns zum Anlass werden, zu verstehen, was der Friede ist und ihn zu erlangen, wie es im Psalm hei\u00dft: &#8218;Suche den Frieden und jage ihm nach!'&#8220; Von der Weihnachtsnacht an und durch alle Zeiten hindurch &#8222;erklingt der Lobgesang der Engel auf den Allerh\u00f6chsten f\u00fcr den Frieden auf Erden und die Herrlichkeit des Vaters, die Geburt des Gottmenschen zur Rettung der Menschen.&#8220;, so der Metropolit. Und er zitiert den Kirchenvater Basilius den Gro\u00dfen: &#8222;Wer den Frieden sucht, der sucht Christus, denn Er ist der Friede.&#8220;<\/p>\n<p>An die Gl\u00e4ubigen appelliert Metropolit Arsenios: &#8222;F\u00fcrchtet euch nicht &#8230; f\u00fcr uns ist heute der Retter, unser Herr Jesus Christus, geboren. In diesen schwierigen Zeiten, in denen der Friede in der Welt durch Kriege gest\u00f6rt und der geistliche Friede von vielen gesucht wird, bitte ich euch, die wahre Bedeutung des Friedens in Christus zu verstehen, damit wir durch die Gnade des Heiligen Geistes zum Licht der Gotteserkenntnis gef\u00fchrt werden.&#8220; Und: &#8222;M\u00f6ge das neue Jahr 2023 f\u00fcr uns alle eine Zeit der geistigen Wiedergeburt und des Empfangs der g\u00f6ttlichen Barmherzigkeit in Frieden sein.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Weihnachtsbotschaft-2022-Metropolit.pdf\">Hier finden Sie die Weihnachtsbotschaft des Metropoliten im Wortlaut<\/a>.<\/p>\n<h2>Weihnachtsbotschaft 2022 Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel<\/h2>\n<p>Das Weihnachtsevangelium erklingt in diesem Jahr &#8222;zugleich mit den Kriegstrommeln und dem Geklirr der Waffen in der Ukraine&#8220;, zeigt sich Patriarch Bartholomaios I. in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft tief betroffen. Das ukrainische Volk leide &#8222;unter den furchtbaren Folgen einer dreisten und ungerechten Invasion&#8220;. Und es sei absolut inakzeptabel, &#8222;dass Vertreter der Religionen Fanatismus sch\u00fcren und die Flamme des Hasses anfachen&#8220;.<\/p>\n<p>Denn: In der Person Christi sei die \u201eVereinigung\u201c aller vollzogen &#8211; der Nachweis der Einheit des Menschengeschlechts und der Heiligkeit der menschlichen Person, die Er\u00f6ffnung des Weges zur \u201eVer\u00e4hnlichung\u201c \u2013 und der Offenbarung des Friedens, \u201eder jeden Verstand \u00fcbersteigt\u201c (Phil 4,7). Christus ist \u201eunser Friede\u201c (Eph 2,14), betont der Patriarch. Und die Christen, die von Gott alles empfangen haben, seien verpflichtet, sich &#8222;als derart au\u00dferordentlich Beschenkte mehr als die \u00fcbrigen Menschen f\u00fcr den Frieden einzusetzen&#8220;, so Patriarch Bartholomaios, der hinzuf\u00fcgt: &#8222;Ohne den Frieden zwischen den Religionen, ohne ihren Dialog und ihre Zusammenarbeit kann es auch keinen Frieden zwischen V\u00f6lkern und Kulturen geben.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;M\u00f6ge sich das kommende Jahr 2023, dank des Wohlgefallens und der Gnade des f\u00fcr uns Menschen und um unseres Heiles willen Fleisch gewordenen Wortes Gottes, als eine Zeit des Friedens, der Liebe und der Solidarit\u00e4t, als ein wahrhaftes Jahr der G\u00fcte des Herrn erweisen!&#8220;, so der abschlie\u00dfende Wunsch des Patriarchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Weihnachtsbotschaft-2022-Patriarch.pdf\">Hier finden Sie die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen im Wortlaut<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachtsbotschaft 2022 Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria Tief betroffen vom Krieg in der Ukraine zeigt sich Metropolit Arsenios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. &#8222;Wir suchen den Frieden f\u00fcr unsere Seelen und f\u00fcr die Welt&#8220;, schreibt der Metropolit. Und er ruft angesichts der Botschaft von Weihnachten zur Zuversicht auf: &#8222;M\u00f6ge das Weihnachtsfest uns zum Anlass werden, &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Weihnachtsbotschaften 2022\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/archive\/2628#more-2628\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Weihnachtsbotschaften 2022\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"generate_page_header":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2628","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2628"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2628\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2632,"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2628\/revisions\/2632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2628"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2628"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orthodoxie.at\/gemeinde\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}